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Das Ende der Kunst

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Kunst und Wahn

ABC Philosophie:   ABC DEF GHIJ KLM NOPQ RST UVW XYZ    A-Z        manfred herok   2014

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 "Das Auge, mit dem mich Gott sieht, ist das Auge, mit dem ich ihn sehe; ...”                        >>>

Hegel -  Ästhetik

Die Kantische Philosophie
Schiller, Winckelmann, Schelling

Die Ironie

Gegenwärtige prosaische Zustände

Das Rätsel
Das Gleichnis

Die romantische Kunstform

Die Satire
Die Liebe
Die Poesie
Die Musik


„Der Mensch ist diese Nacht, dies leere Nichts,
das alles in ihrer Einfachheit enthält
– ein Reichtum unendlich vieler Vorstellungen, Bilder, deren keines ihm gerade einfällt -,
oder die nicht als gegenwärtige sind.
Dies die Nacht, das Innere der Natur, das hier existiert
– reines Selbst,

- in phantasmagorischen Vorstellungen ist es rings um Nacht,
hier schießt dann ein blutig Kopf,
- dort eine andere weiße Gestalt plötzlich
 hervor, und verschwindet ebenso.
– Diese Nacht erblickt man, wenn man dem Menschen ins Auge blickt – in eine Nacht hinein, die furchtbar wird,
- es hängt die Nacht der Welt hier einem entgegen.“   
 
                                            

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Hieronymus Bosch

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Als Frühwerk gilt eine Tischplatte mit der Darstellung der sieben Todsünden und vier letzten Dinge.
Tod,
Jüngstes Gericht, Himmel und Hölle sind Themen, die Bosch darstellt 
Er zeigt den Menschen als von Torheiten geplagte, lasterhafte und grausame Kreatur
("Der Gaukler", "Der Tod des Geizhalses").
Im "Garten der Lüste" wird in symbolischen Einzelheiten und monströsen Gebilden ein apokalyptisches Liebesfest inszeniert.
Ein weiteres Hauptwerk,
"Die Versuchungen des heiligen Antonius", zeigt den Einsiedler umgeben von Obszönitäten und teuflischen Geschehnissen.
Ebenso drastisch werden die Hölle und ihre Strafen im "Jüngsten Gericht" dargestellt.
Boschs minutiös gemalte,
oft von Figuren wimmelnde Bilder verbinden in unvergleichlicher Weise scharf realistische Sicht mit dem Grotesken und Satirischen.
Aber er malte auch als erster Stimmungslandschaften im modernen Sinn.
Die perspektivische Sichtweise tritt ein in das ikonografische Feld. 
Als hochangesehener Mann starb er 1516 in s´Hertogenbosch. Sein Einfluss ist besonders im Werk Pieter Bruegels spürbar.
Die Surrealisten finden sich in ihm wieder.

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Angebliches Portrait Boschs (um 1560)

 

Jeronimus Van Aken, genannt Hieronymus Bosch nach seiner Geburtsstadt ‘s-Hertogenbosch, wurde um 1450 geboren.

 

 

 

 

 

1488 trat er der religiösen Bruderschaft „Unserer-Lieben-Frau“ bei, erst als äußeres, dann als geschworenes Mitglied des elitären, inneren Zirkels (ca. 60 Personen). Diese geschworenen Brüder waren mehrheitlich Geistliche und Priester, daneben Patrizier.

 

>>>   Garten der Lüste

>>>  Versuchung des Heiligen Antonius

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Gilbert Keith Chesterton:
Verteidigung des Unsinns, der Demut,
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 “Durch die Beschäftigung mit dem Wahren als dem absoluten Gegenstande des Bewußtseins gehört nun auch die Kunst der absoluten Sphäre des Geistes an
und steht deshalb mit der Religion im spezielleren Sinne des Worts
wie mit der Philosophie ihrem Inhalte nach
auf ein und demselben Boden.
Denn auch die Philosophie hat keinen anderen Gegenstand als Gott und ist so wesentlich rationelle Theologie und als im Dienste der Wahrheit fortdauernder Gottesdienst.
” 
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Es hilft da weiter nichts, sich vergangene Weltanschauungen wieder, sozusagen substantiell, aneignen, d. i. sich in eine dieser Anschauungsweisen fest hineinmachen zu wollen,

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"Brav gearbeitet, wackerer Maulwurf"

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„= Eine Folge von Paradiesen, die nacheinander vernichtet wurden.“

Zeit

„Unsere Zeit ist so aufregend, daß man die Menschen eigentlich nur noch mit Langeweile schockieren kann.“

Samuel Beckett (1906-89), ir. Autor

Becketts Ästhetik spielt Adorno ideal in die Karten. In Endspiel (1956) scheint der ultimative Nullpunkt jeder Dramatik erreicht. Ein blinder Herr sitzt im Rollstuhl. Sein Knecht muss für ihn hinaus ins Freie blicken, wobei offenbleibt, ob sich "da draußen" überhaupt noch Leben regt.

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